Antrag an die Stadtverordnetenversammlung von Ursula van Aaken:
"Sehr geehrter Herr Wittmeyer,
wir bitten um Aufnahme des folgenden Antrags in die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung.
Antrag:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt, ein aktives Umwelt- und Energieberatungsangebot für die Bürger/innen zu installieren, indem eine entsprechende Stelle geschaffen udn qualifiziert besetzt wird.
Begründung:
Die größte Stadt des Kreises hat noch immer keine/n Umweltbeauftragte/n wie beispielsweise Niedernhausen oder Schlangenbad. Die Niedernhausener Erfolge sind insbesondere ander hohen Solaranlagendichte - privat wie kommunal, die in Schlangenbad am gestiegenen Natur- und Umweltbewusstsein erfahrbar.
Eine kommunale Energieberatung ist seit der völlig unverständlichen Zerschlagung des EZB, das allen Einwohnern des Kreises kostenlos zur Verfügung stand, um so notwendiger geworden, gerade jetzt, da der Klimawandel zu entschlossenem Handeln zwingt. Eine halbe, gemäß Konzessionsvertrag von der SÜWAG bezahlte Energieberaterstelle, von der kein Bürger weiß, kann Entsprechendes nicht leisten. Sie kann jedoch den finanziellen Grundstock bilden für den Aufbau einer aktiven, ideenreichen Bürger-Dienstleistungsstelle in Sachen Energie, Umwelt, Klima.
Natürlich profitiert auch die Verwaltung von den Kenntnissen und Anregungen einer solchen Einrichtung, und es stünde Taunusstein gut an, sich in diesen Belangen zum Vorreiter zu mausern.
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