Pressemitteilung

07.09.2013

Tarek Al-Wazir, der Spitzenkandidat der Grünen für den hessischen Landtag, und ihr wirtschaftspolitischer Sprecher Kai Klose haben im Bürgerhaus Taunus in Hahn das Programm der Grünen für die nächste Wahlperiode präsentiert. Die Veranstaltung des grünen Ortsverbands stand unter dem Motto „Hessen will den Wechsel“. Die Redner erklärten gewohnt faktenreich und pointiert, warum der Wechsel aus Sicht der Grünen kommen muss und wie er von statten gehen soll.

Naturgemäß standen die amtierenden Regierungen in Berlin und Wiesbaden dabei nicht immer im besten Licht da. Zum Beispiel, als Al-Wazir unter dem anhaltenden Beifall des Publikums sagte: „Wer die Energiewende ausbremst, der muss den Leuten erklären, woher in Zukunft der Strom kommen soll. Wenn es dann auf Kohle und Atomkraftwerke hinausläuft, dann sage ich: Das will ich nicht, das wollen wir alle nicht.“

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Tarek Al-Wazir in Taunusstein

Am 10. Januar hat der Vorsitzende und Spitzenkandidat der hessischen Grünen, Tarek Al-Wazir, die Stromwechselparty der Grünen in Taunusstein besucht. Rund 65 Gäste verfolgten Tareks originelle Sicht der Landespolitik und seine mitreißenden Rednerqualitäten.

Hier geht's zum Bericht im Wiesbadener Kurier.

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl mit dem Spitzenduo Cordula Schulz-Asche und Tarek Al Wazir am 29. November in Fulda.

Nachdem der Politikwechsel in Hessen vor vier Wochen in letzter Sekunde gescheitert war, war bald klar, dass es am 18. Januar 2009 zu Neuwahlen kommen würde. Nach gerade einmal einem Jahr waren die hessischen GRÜNEN daher am 29. November wieder dazu aufgerufen, die Kandidaten für die Landtagswahl zu bestimmen und das Wahlprogramm zu verabschieden.

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Wir empfehlen DETLEF FAUST - Bürgermeisterwahl in Taunusstein

Pressemitteilung

08.09.2013 / 29.08.2013

Die Grünen sprechen zur Bürgermeisterwahl in Taunusstein eine Empfehlung für Detlef Faust aus und werden seine Wahlkampagne unterstützen. Das hat der Ortsverband der Grünen in seiner letzten Versammlung beschlossen.

Detlef Faust sei von sich aus auf den grünen Ortsverband zugegangen und habe angeboten, sein Programm vorzustellen. "Das ist bei unseren Mitgliedern gut angekommen",  teilte der Ortsverbandsvorsitzende Jens Stephan mit. "Wir kennen Detlef Faust seit langem aus der Stadtverordnetenversammlung und können uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm als Bürgermeister sehr gut vorstellen."

Faust und die Grünen verbinde eine ähnliche Vorstellung vom Amt eines Bürgermeisters. "Ein guter Bürgermeister ist in erster Linie ein Moderator. Seine Aufgabe besteht darin, den Willen der Mehrheit herauszuarbeiten und umzusetzen.“ Auch programmatisch lägen Grüne und Faust nahe beieinander. Der Kandidat der SPD habe in der eigenen Partei stets auf die Einhaltung der Koalitionsvereinbarungen gedrängt.

Verlässlichkeit sei eine der Eigenschaften, auf die die Grünen bei einem Bürgermeisterkandidaten am meisten Wert legen. Ein willkürliches Hin und Her wie zuletzt bei der Windenergie lasse Politik als Farce erscheinen und dürfe es in Zukunft nicht mehr geben. „Gemeinsam mit Detlef Faust als Bürgermeister wollen wir in der Koalition mit der SPD und in Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen für eine solide Politik sorgen und den Vertrauensschaden, der Taunusstein entstanden ist, wieder gutmachen.“

URL:https://www.gruene-taunusstein.de/archiv/archiv-wahlen-2013/