06.02.2021

Corona und der Wahlkampf der GRÜNEN in Taunusstein

Corona und der Wahlkampf der Grünen in Taunusstein Wahlkampf in Zeiten von Corona ist auch für die Taunussteiner Grünen eine ganz neue Erfahrung. "Wir haben schon früh angefangen, unsere Treffen und Diskussionen über digitale Medien zu führen. Das wird gut angenommen," so Jens Stephan der Vorsitzende des Ortsverbands und der grünen Stadtverordnetenfraktion, der selbst auch auf Listenplatz 2 kandidiert und gemeinsam mit Miriam Schwarz auf Platz eins das Spitzenduo der Taunussteiner Grünen bildet.

Die Beratung und Abstimmung des Wahlprogramms fand mit mehr als zwei Dutzend Teilnehmern statt. Die Profile aller Kandidatinnen und Kandidaten sind mittlerweile komplett digital verfügbar und werden in den nächsten Wochen nach und nach online gestellt.

Die digitalen Kanäle seien für die Grünen hervorragend geeignet, ganz unterschiedliche Alters- und Bevölkerungsgruppen zu erreichen. "Wir machen unser Team und das Programm über verschiedene Kanäle bekannt. Dazu zählen unsere Homepage www.gruene-taunusstein.de, Facebook, Instagram und Twitter.

Ein breites Angebot sei wichtig, Offenheit, Transparenz und Erreichbarkeit stünden im Mittelpunkt, genauso wie Kürze um die Dinge schnell auf den Punkt zu bringen. Besonders hilfreich seien die Vernetzungen mit anderen Ortsverbänden und den Kreis-Grünen um zündende Formate in die Öffentlichkeit zu bringen und Menschen zur Teilnahme zu animieren, wie dies beim geplanten virtuellen Neujahrsempfang der Grünen im Rheingau-Taunus-Kreis am kommenden Mittwoch, den 3. Februar um 19 Uhr, der Fall sei. Unterstützung bekommen die Grünen dabei auch von prominenten Gästen. Mehr verraten sie dazu noch nicht.

Doch visuelle Wahrnehmung der Grünen Präsenz und die Präsentation der inhaltlichen Schwerpunkte sei enorm wichtig, gerade weil die Menschen im Homeoffice nach getaner Arbeit nicht wieder nur vor dem Computer oder dem Tablett sitzen wollen. Deshalb setzen die Taunussteiner Grünen auch auf eine wirksame Präsentation durch eine (begrenzte) Anzahl von Plakaten und auf Flyer, die allen Taunussteiner Haushalten in Kürze zugestellt werden.

Nicht nur der Spitzenkandidatin Miriam Schwarz sei der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern wichtig. Sie möchte besonders Jugendliche und junge Erwachsene in Taunusstein ermutigen, politisch aktiv zu werden und freue sich daher sehr über direkte Ansprache und Rückmeldung über die Grünen Online-Kanäle. Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind mit Begeisterung bei der Sache und verstehen sich als Ansprechpartner und Multiplikatoren für die Taunussteiner Bürgerinnen und Bürger. Jede Email an sie über die Homepage wird direkt beantwortet.

Eines ist für die Grünen ganz klar. Wahlstände an zentralen Stellen wie Einkaufsmärkten wird es wegen der Corona-Situation nicht geben. Wir wollen, dass alle gesund bleiben und dass wir gemeinsam Grüne Politik unter den gegebenen Umständen jetzt und insbesondere auch nach der Pandemie voran bringen. Da braucht es auch eine gewisse Vorbildfunktion von den politischen Kräften in unserer Stadt, so Stephan abschließend

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